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LEHRERINNEN & LEHRER

Julia Mölk

1996 besuchte Julia ihren ersten Yogakurs bei Nura Kissener vom Yogazentrum Innsbruck. Nuras tiefes Verständnis für Yoga und ihre Schule der Achtsamkeit haben tiefe Spuren hinterlassen. Yoga wurde bald ein wichtiger Teil von Julias Alltag und sie war fasziniert von der Kraft und den Energien, die durch das bewusste Atmen und Bewegen freigesetzt werden. 2005 begann Julia selbst zu unterrichten und absolvierte 2006 bei Donna Farhi, einer der weltweit führenden Yogalehrerinnen, ihre erste Lehrerausbildung. Der Unterricht dieser außergewöhnlichen Frau inspiriert Julia seitdem noch tiefer zu gehen und die Funktionen und Muster von Körper und Geist zu erforschen. 
Einen entscheidenden Einfluss auf Julias Yogaweg hat auch die Arbeit mit der renommierten Yogalehrerin Judith Hanson Lasater, bei welcher sie die heilsame Qualität des restorativen Yoga kennenlernte und dies seitdem in ihrem eigenen Unterricht weitergibt. Judiths Slogan: Changing the world, one savasana at a time! 

Weitere Spezialausbildungen:
 Ausbildung in Yoga mit Kindern & Jugendlichen nach der Tradition von T. Krishnamacharya bei Kornelia Becker-Oberender und in Pre- & Postnatal Yoga bei Patricia Thielmann, Berlin. Zertifizierte Lehrerin in restorativem Yoga (Relax and Renew®).

Im Jänner 2008 hat Julia das JaYOGA Studio in Innsbruck eröffnet.

Julia unterrichtet mit großer Liebe, Leidenschaft und Humor. 
„Für mich bedeutet Yoga, ganz im Augenblick zu sein. Die Gedanken loszulassen, mich zu spüren. Weich und geschmeidig und vollständig.“

Nathalie Hosp

Nathalie übt seit 1996 Ashtanga Vinyasa Yoga. Seither konnte sie ihre Erfahrungen als Lernende und später auch als Lehrende stetig vertiefen. Ihre wichtigsten Lehrer dieser Tradition sind Boris Gueorgiev, Andrea Morava und Sarem Atef. Diese haben sie während ihrer Jahre in Wien auf ihrem Yogaweg begleitet und sie dabei das System des Ashtanga Vinyasa Yoga gelehrt. Darüberhinaus nimmt Nathalie regelmäßig an Workshops und Teachertrainings international anerkannter Ashtangayogalehrender teil (Paul Dallaghan, Nancy Gilgoff, Lino Miele, Graeme and Leonie Northfield, Sheshadri uam).

In den letzten Jahren wandte sie sich verstärkt auch einer anderen Yoga Tradition zu. Im Rahmen einer dreijährigen Yogalehrerausbildung studierte sie bei R. Sriram die individuelle therapeutische Anwendung des Yoga im Einzelunterricht nach der Tradition von T. Krishnamacharya. 

Annette Beck

Annette kam bereits als Kind in Kontakt mit Yoga durch den Lebenspartner ihrer Mutter, der einer der ersten Yogalehrer in Deutschland war. Aber erst als Studentin beginnt sie regelmäßig zu üben und Yoga in ihren Alltag zu integrieren. Sie begreift, dass ihr Yoga die Möglichkeit gibt, sich vom Leistungsdenken unserer Gesellschaft wegzubewegen, hin zu mehr Zufriedenheit und Ausgeglichenheit.

Vor allem auf ihrer Weltreise nimmt Yoga immer Raum in Annettes Leben ein: in jedem Land, in dem sie sich aufhält, besucht sie die verschieden Yogaschulen und kommt so mit den unterschiedlichsten Stilen in Berührung. Dies schlägt sich auch in ihrem Unterrichtsstil nieder. Annette integriert die unterschiedlichen Yoga-Arten zu einem bunten Potpourri und gibt die gesammelten Erfahrungen weiter.

2008 macht Annette die Sivananda Yoga LehrerInnen Ausbildung in Reith bei Kitzbühel.

Doris Schernthaner

Doris kam schmerzbedingt zum Yoga. Mit 15 Jahren und starken Bandscheiben Beschwerden besuchte sie den ersten Yoga Kurs.

Über die Jahre vertiefte sie ihr Bewusstsein für die körperliche und vor allem seelische Ebene in ihrem Leben und machte 2006 die Yoga Lehrer Ausbildung der Sivananda Tradition, besuchte verschiedene Workshops in anderen Yoga Stilen und machte eine Ausbildung für die „Klang Massage“ mit Tibetischen Klangschalen, welche sie gerne im Unterricht  einbaut.
Sich selbst auf der Spur, brachte ihr eine Teilausbildung in der Kinesiologie einen Einblick in die Meridiane und ihre Muskeln, die Struktur und in die Energieströme des Körpers sowie die emotionalen Hintergründe für Spannungen und Unwohlsein.

Standhaftigkeit, Flexibilität und Feingespür für Grenzen  sind für Doris die wichtigsten Dinge im Unterricht.

Stefan Österreicher

Stefan ist 1990 auf Taijiquan gestoßen und hatte damit ein absolutes Aha-Erlebnis. In dieser Bewegungskunst fand er all das Wesentliche, das ihm in westlichen Methoden einfach gefehlt hatte: das genaue Hinspüren in die Haltung, die Verbindung von Atmung und Bewegung, das Wahrnehmen und Bewegen des Körpers als Einheit und der meditative Aspekt. Er begann intensiv Taiji und Qigong zu üben, parallel dazu trainierte er Aikido und, sozusagen nebenbei, ein wenig Yoga.

Heute sagt er, dass er sich mit diesen Methoden seinen Körper zurückeroberte und große persönliche Entwicklungs- schritte vorbereitete. Bis heute interessiert ihn deshalb auch der Zusammenhang zwischen Körper und Psyche.

Später wandte er sich auch der westlichen Betrachtungsweise zu und holte sich mit einigen Lehrwartausbildungen am Universitäts-Sportinstitut solides Basiswissen zu Trainingslehre, Anatomie, etc. Außerdem hatte er als Übersetzer beruflich mit Osteopathie zu tun und entdeckte die körperorientierte Psychotherapie. Anfang 2000 schloss sich dann ein Kreis und er konnte, nach eigenen Worten, „wieder von vorne anfangen“. Er sah sich einige international bekannte Qigong-Lehrer an und übte einige Zeit auch intensiv Ashtanga Yoga. Schließich fand er dann Jumin Chen, einen echten Experten für innere Kampfkunst und Qigong, absolvierte eine dreijährige Qigong-Lehrerausbildung und wird zurzeit von ihm als Yiquan-Lehrer ausgebildet. Parallel dazu absolviert er eine psychotherapeutische Grundausbildung, arbeitet im sozialtherapeutischen Bereich mit Jugendlichen und unterrichtet Körperarbeit an der Schauspielschule Sachers in Innsbruck.

 

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